Regionalgeschichte : Wasser für Eiderstedt.
04.02.2008 17:32 (618 x gelesen)
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Anlass dieser Publikation im Jahre 2006 war der Wunsch des Vorstandes des WBV Eiderstedt, die über 50-jährige Geschichte der Trinkwasserversorgung auf der Halbinsel niederzuschreiben, um sie den Verbandsmitgliedern, den Mitarbeitern des Unternehmens, den Kunden und den Schulen im Verbandsgebiet an die Hand zu geben und für die Nachwelt zu erhalten. Diese Chronik zeichnet die mühevolle Trinkwasserbeschaffung für Mensch und Vieh aus offenen Kuhlen und Gräben, Zisternen und Pumpen mit den vielfach damit verbundenen gesundheitlichen Gefährdungen nach. |
| Nicht minder lag die Brandbekämpfung im argen, denn für die Feuerwehren war selten genügend Löschwasser in den eigens dafür gekleiten Brandkuhlen vorhanden. Aber es war eine sehr schwere Geburt, und auch das ist detailliert nachzulesen. Denn die Eiderstedter machten es ihrem damaligen Landrat Dr. Kurt Bähr (1904-1969), der zugleich von 1953 bis 1969 auch Vorsitzender des Wasserbeschaffungsverbandes wurde, nicht leicht. Am 2. Juni 1953 wurde in Garding endlich der Verband aus der Taufe gehoben wurde. In neun Jahren, zwischen 1955 und 1964 wurde die Aufbauarbeit geleistet, die Eiderstedt grundlegend modernisierte. Jedes Gehöft – und lag es noch so abseits – wurde an das weitverzweigte, inzwischen rund 1000 km lange, Rohrleitungsnetz des Wasserbeschaffungsverbandes angeschlossen. Den Abschluß der Chronik bildet ein informativer Überblick für den heutigen Verbraucher, welches Wasser er eigentlich trinkt, wie es gefördert und aufbereitet wird und wie es zusammengesetzt ist, welche Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt sind. Die Chronik ist im Buchhandel, über den Pellworm Verlag oder in der Geschäftsstelle des WBV Eiderstedt, Nordergeestweg 19, 25836 Garding erhältlich. Infos unter: 04862-1007-0 E-Mail: wasser@wbv-eiderstedt.de Internet: www.wbv-eiderstedt.de |
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