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Brigitta Seidel |
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Anlass dieser Publikation war das 15-jährige Bestehen des Fördervereins „Haus Peters e. V.“ im November 2006, welche die Geschichte des Hauses, der Familie Peters und die vielfältigen Aktivitäten des Fördervereins in den vergangenen 15 Jahren nachzeichnet. Kern des Museums ist der von Paul Peters (1766-1842), gelernter Tischler, Zimmermann und Holzhändler, eigenhändig geschaffene Kolonialwarenladen um 1820, den wir heute noch in seiner Funktion und vielen kunstvollen Details bewundern können. |
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Dann lebte die Familie Peters, Mutter Anna und die beiden unverheiratet gebliebenen Kinder Paul und Luise, bis Anfang 1989 in dem Haus. Von ihnen sind Wohn-, Schlafstube und Küche zu besichtigen sowie der Garten, der heute zu einem Bauerngarten mit regionaltypischen Blumen und Stauden umgestaltet geworden ist. Nach dem Kauf des Hauses durch die Gemeinde Tetenbüll im Jahre 1989 und die sorgfältige Restaurierung der Räume verwandelte der Förderverein Haus Peters ab 1991 den ehemaligen Kaufmannsladen in ein Eiderstedter Kulturzentrum, das viele Besonderheiten bietet. |
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